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Eine kleine Auswahl an Kunstbüchern die ich empfehlen kann:

Sprache der Bilder, Guschti Meyer
Werkstoffe und Techniken der Malerei, Kurt Wehlte

Bildgestaltung Zeichnen – Ge
staltung und Komposition von Zeichnungen, Markus S. Agerer
Kunst und sehen – Eine Psychologie des schöpferischen Auges, Rudolf Arnheim
Morpho – Anatomy for Artists, Michel Lauricella

 

Es gibt übrigens auch einige Zeitschriften, die für den einen oder
anderen eine Inspirationsquelle sein könnten:

Artist`s Magazine, Watercolor Artist, Southwest Art,
Pastel Journal, The Artist, Artists & Illustrators, PleinAir, Palette (deutsches Magazin)
Die meisten englischsprachigen Magazine können als Einzelausgaben gekauft und digital gelesen werden.

Und falls Du noch etwas für die Ohren gebrauchen kannst,
kann ich Dir diese Hörbücher sehr empfehlen:

Denk es! Mach es! Lieb es! Die Kunst, dein Ding zu machen
Wassiliy Kandinsky & Gabriele Münther: Lege Dein Ohr an Dein Herz und horche
Der Weg des Künstlers von Julia Cameron
Frida Kahlo und die Farben des Lebens

Es gibt auch im Bereich Kunst einige unterhaltsame, englischsprachige Podcasts,
die ich manchmal beim Malen im Atelier höre:

Pencilkings
Art For All
Accidental Creative

(Diese Auflistung stellt eine Anregung für Dich dar. Ich bekomme für die Nennung kein Geld. Es soll auch keine Werbung für bestimmte Titel sein, sondern ist einfach meine subjektive Auflistung. Es gibt bestimmt noch weitere spannende Bücher, Hörbücher und Zeitschriften.)

Volle Fahrt voraus!

Auf den Begriff Morgenseiten bin ich das erste Mal in dem Buch „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron gestoßen. Es ist im Grunde eine Mentaltechnik, die nicht nur von ihr, sondern unter anderen Bezeichnungen auch von anderen Trainern, Psychologen und Coaches empfohlen wird. 

Ich habe neulich sogar festgestellt, dass nicht nur Kreative Morgenseiten schreiben, sondern auch Leute in Führungspositionen, die sich dadurch besser strukturieren wollen und um ihr Ziel klarer im Fokus zu haben. Ich selbst schreibe schon eine ganze Weile Morgenseiten, hab’s zwischendrin aber auch immer mal wieder schleifen lassen. Und ich kann nur feststellen, ohne Morgenseiten ist es einfach nix. Wobei ich sie oft auch erst am Nachmittag oder abends schreibe. Morgens geht’s aber am besten.

Und für alle die es nicht kennen, dass hat nichts mit Tagebuchschreiben zu tun. 😉 Es geht darum, dass Du Dich selbst sortierst und Deine Energie dadurch nicht zur verstärkst, sondern auf die wirklich wichtigen Dinge lenkst, die Dir am meisten bringen werden.

Und so funktionierts: Du schreibst jeden Morgen zügig sechs Seiten der Dinge auf, die Dir gerade im Kopf herumschwirren. Alles was da eben so kommt. Wichtig ist, dass Du es Dir anschließend oder nach ein paar Tagen nicht nochmal wieder durchliest. Wie schon erwähnt, es geht nicht darum, eine Art Tagebuch zu verfassen, sondern die Dinge zu kanalisieren, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden, Lösungen zu finden, kreativ zu werden … All das wird Dir beim Schreiben der Seiten passieren.

Das wichtigste Onlinetool für Kreative: Deine Homepage

Eine eigene Website zu haben ist bei Künstlern keine Selbstverständlichkeit. Dabei ist es wichtig, dass Du online gefunden wirst.

7 Gründe, warum Du eine eigene Website haben solltest:

Gehörst Du auch zu denjenigen, die schon eine ganze Weile die freie Zeit in ein kreatives Projekt stecken, aber noch keine eigene Website haben? Du kannst ganz beruhigt sein, Du bist wirklich kein Einzelfall. Es gibt so viele Künstler, die phantastische Werke erschaffen, aber um das Thema Online-Präsenz einen großen Bogen machen.
Dabei ist eine eigene Homepage gleich in mehrfacher Hinsicht ein großer Vorteil für Dich und es muss gar nicht so kompliziert und zeitintensiv sein, wie Du denkst.

Hier ein kleiner Überblick warum es sich für Dich lohnt:

Deine Homepage ist die Basis um Aufmerksamkeit auf Dich und Dein Projekt zu lenken. Informiere die Menschen darüber, wo man Deine Bilder aktuell und in Zukunft sehen kann, welche Art von Kunst Du liebst und machst, was Dich beschäftigt und was Du mit Deinen Werken ausdrücken möchtest. Du bleibst den Besuchern Deiner Webseite damit im Kopf, wodurch so viel Neues entstehen kann. Stehen die demnächst vor einem Deiner Bilder, profitierst Du vom Wiedererkennungswert.

Du bietest mit einem Kontaktformular oder einer verlinkten eMail-Adresse auf der Homepage den Besuchern die Möglichkeit einer einfachen und unkomplizierten Kontaktaufnahme. Das ist nicht nur für den Absender der Nachricht praktisch, sondern auch für Dich. Du kannst die eMails dann lesen und beantworten, wann Du Zeit dafür hast. Außerdem greifen viele Leute beim Erstkontakt ungern zum Telefon und sind froh, wenn Du ihnen die schriftliche Möglichkeit gibst.

Ein eigenes Netzwerk aufbauen. Überlege Dir, auf welchen Webseiten die Menschen unterwegs sind, die sich auch für Deine Kunst interessieren könnten und biete den Webseitenbetreibern eine gegenseitige Verlinkung an. Dadurch erhöhst Du die Besucher Deiner Seite. Bist Du Mitglied in einer Künstlergruppe oder einem Kunstverein? Dann lass dort ebenfalls Deine Seite verlinken. Um lokal auf Dich aufmerksam zu machen, verlinke mit anderen die auch vor Ort sind.

Kaufentscheidung erleichtern. Angenommen Du hast eine Ausstellung, einigen Besuchern gefallen Deine Sachen sehr gut und sie möchten gerne mehr über Dich erfahren. Möglicherweise spielen sie mit dem Gedanken, eines Deiner Werke zu kaufen, würden sich aber gerne noch mehr von Dir anschauen, bevor sie sich entscheiden. Jetzt eine kleine aber feine Homepage zu haben – mit einem persönlichen Text über Dich und eine Übersicht Deiner Werke – und Du hast eine sehr gute Grundlage um einen Verkauf oder eine Auftragsarbeit an Land zu ziehen.

Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt- den Auftragsarbeiten. Kunstinteressierte, die jemanden suchen um eine bestimmte Arbeit, zum Beispiel eine Malerei oder eine Skulptur, in Auftrag zu geben, suchen online nach geeigneten Künstlern. Und Aufträge sind ein sehr gutes zusätzliches Standbein um mit Deiner Kunst Einnahmen zu generieren.

Deine Webseite ist ein wichtiger Faktor bei der Preisgestaltung Deiner Arbeiten. Hier spielt nämlich Dein Bekanntheitsgrad eine wesentliche Rolle und den solltest Du online und offline versuchen zu steigern. Das ist übrigens nicht erst so, seit es das Internet gibt, es wird aber oft unterschätzt. Es gibt Käufer, die sich damit schmücken wollen, dass sie einen xy an der Wand hängen haben. Nur wenn xy keiner kennt, dann funktioniert das leider nicht.

Angebot erweitern. Hast Du schon mal darüber nachgedacht, mehr aus Deiner Kunst zu machen? Zum Beispiel könntest Du Kunstdrucke der Original-Werke oder handwerkliche Produkte direkt auf Deiner Homepage zum Kauf anzubieten. Das muss nicht gleich über einen integrierten Shop sein, es funktioniert auch über den Hinweis, dass Bestellungen per mail angenommen werden. Ich kenne Künstler, die so sehr erfolgreich Einnahmen generieren. Auch, wenn der Weg über den Shop für den Kunden komfortabler ist.